Sommerkurse in Oftringen (AG)

Das Konzept

Mit den vier geplanten Sommerkursen bietet equimotion.ch für Freunde aller Reitweisen und Pferde aller Rassen ein perfektes Package zur gemeinsamen Verbesserung der Fitness an. Auch für Pferdebesitzer mit jungen, (noch) nicht reitbaren oder Rehapferden eignen sich die Kurse. Wir erstellen individuelle, leicht umsetzbare Trainingspläne für jedes Pferd/Reiter-Paar. Die Kurse können auch ohne Pferd besucht werden. Die 4 Kursteile bauen aufeinaner auf – können aber gerne auch einzeln besucht werden. Neben der Fitness kommt auch die Beziehungspflege und der Aufbau des gegenseitigen Vertrauens zwischen Mensch und Pferd nicht zu kurz.

Kursdaten & Themen

Samstag, 21.Mai 2016, 9-18 Uhr: Muskelaufbau Pferd und Mensch

  • Basics zum Thema Muskelaufbau bei Pferd & Mensch (Basiswissen Theorie, Equikinetic® & Übungen für den Menschen in Theorie & Praxis). Trainingsplan für Pferd und Mensch.
  • 2 praktische Einheiten/Teilnehmer-/in mit Pferd.
  • Kosten: Mit eigenem Pferd CHF 225.-, Zuschauer inkl. Theoriematerial CHF 80.-
  • max. 8 Teilnehmer mit Pferd; Zuschauer ohne Pferd herzlich willkommen!

Samstag, 2. Juli 2016, 9-18 Uhr: Dualaktivierung® & Faszientraining

  • Aufbauarbeit mit Hilfe der Dualaktivierung®, Faszientraining beim Menschen (Theorie Aufbau, Schwerpunkt Dualaktivierung in Theorie & Praxis, Faszientraining beim Menschen). Wir gestalten gemeinsam die Fortsetzung des Trainingsplans für Pferd und Mensch. 2 praktische Einheiten/Teilnehmer-/in mit Pferd.
  • Kosten: Mit eigenem Pferd CHF 225.-, Zuschauer inkl. Theoriematerial CHF 80.-
  • max. 8 Teilnehmer mit Pferd; Teilnehmer ohne Pferd herzlich willkommen!

Samstag, 6. August 2016, 9-18 Uhr:  Equiplace® und weitere Anwendungsmöglichkeiten der blau-gelben Elemente

  • Theorie & Praxis weiterführender Trainings- & Anwendungsmöglichkeiten der blau-gelben Elemente und Equiplace® inkl. Tipps für die Gestaltung des weiteren Trainings für Pferd und Mensch. 2 praktische Einheiten/Teilnehmer-/in mit Pferd.
  • Kosten: Mit eigenem Pferd CHF 225.-, Zuschauer inkl. Theoriematerial CHF 80.-
  • max. 8 Teilnehmer mit Pferd; Zuschauer herzlich willkommen!

Sa/So, 17./18. September 2016, jeweils 9-18 Uhr: EquiClassic Works

  • EquiClassicWorks (das brandneue Handarbeitsprogramm nach klassischen Grundsätzen in gewohnt einfach umzusetzender Weise erklärt mit Hilfe der blau-gelben Elemente zur Gymnastizierung des Pferdes vom Boden aus. ERSTMALS in der Schweiz!!
  • 3 praktische Einheiten/Teilnehmer-/in mit Pferd.
  • Kursleitung: Alexandra Schmid (Geschäftspartnerin von Michael Geitner)
  • Kosten: Mit eigenem Pferd CHF 450.-, Zuschauer inkl. Theoriematerial CHF 160.-
  • max. 8 Teilnehmer mit Pferd; Zuschauer herzlich willkommen!

Angaben Kursort

  • Stall Suter, Stampfistrasse 3, 4665 Oftringen
  • alle Kurse finden in der Reithalle (20x40m) und im Reiterstübli statt
  • Miete Tagesboxen bzw. Paddocks auf Anfrage bzw. nach Verfügbarkeit
  • weitere Infos unter: www.pferdebox.ch

Anmeldung & Infos

  • Marion Grögli, Sportärztin & lizenzierte Trainerin für Dualaktivierung®, Equikinetic® & Equiplace® nach Michael Geitner; Tel. +41 78 710 65 65
  • www.equimotion.ch

Download Flyer

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Equiplace Trainerweiterbildung in Heroldstatt

Endlich war es so weit: Die lang ersehnte Trainerweiterbildung zum Thema „Equiplace“ stand auf dem Programm. Kursort war der Wiesenhof der Familie Merkle in Heroldstatt. Am Dienstag Morgen fanden sich 23 erwartungsvolle Trainerinnen und Trainer sowie die beiden Kursleiter Mike Geitner und Alex Schmid im Theorieraum des Wiesenhofs ein. Ziel der kommenden 2 Tage war es, uns Trainiern die Basics des Equiplace-Konzeptes in Theorie und Praxis zu vermitteln, damit wir in Zukunft in unserem Unterricht dieses geniale Hilfsmittel einsetzen können.

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Beim Equiplace handelt es sich um einen quadratischen Pausenplatz aus 4 weissen flachen Elementen, in denen sich das Pferd unter anderem in den Pausen bei der Arbeit (z.B. Equikinetik, longierte oder gerittene Dualaktivierung oder Freiarbeit) entspannen kann. Wenn sich das Pferd einmal daran gewöhnt hat, kann der Equiplace überall hin mitgenommen und dort eingesetzt werden, wo das Pferd sich entspannen soll. Auch beim Lernen des Stillstehens, bei der Vorbereitung von Jungpferden aufs Reiten oder in der Freiarbeit kann dieses einfache, aber sehr effiziente Hilfsmittel eingesetzt werden. Dabei kommt auch der Spassfaktor nicht zu kurz!

Hier gehts zum Video, in dem der Equiplace kurz vorgestellt wird.

Nach einem kurzen Update über die neusten Ereignisse aus der blau-gelben Welt, gingen wir anhand des frisch gedruckten und im Eigenverlag erschienenen Büchleins den ersten Teil der Theorie durch. Danach gingen wir in die Halle zur praktischen Umsetzung des soeben vermittelten Wissens über.

Alex hatte ihren Haflingerwallach „Noel“ mitgebracht. Die Pferde der Gastgeberfamilie, zwei Pferde einer teilnehmenden Trainerin und zwei Einstellerpferde wurden uns ebenfalls für den Praxisteil zur Verfügung gestellt. So ergab sich eine schöne Mischung aus Pferden unterschiedlichster Rassen (vom Quarterhorse bis zum Noriker) und verschiedenen Alters.

Als erstes zeigte uns Alex mit Noel ein paar Basics und Anwendungsmöglichkeiten des Equiplaces. Dabei erklärte sie uns anschaulich, worauf es zu achten gilt. Noel ist zwar fast schon ein Equiplace-Profi, die Halle und die vielen Zuschauer waren für ihn aber komplett neu. Er verhielt sich dennoch ruhig und zeigte uns auf eindrückliche Weise, was mit dem Equiplace möglich ist. Noel war trotz der ungewohnten Umstände immer aufmerksam und konzentriert, sowie sichtbar entspannt im Equiplace.

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Alex longierte Noel in den Equiplace hinein und wieder hinaus, hielt ihn aus dem Trab im Equiplace an und rief ihn ab. Dabei hatten die beiden sichtlich Spass. Danach hatten wir Trainer die Möglichkeit, kurze Sequenzen mit den Pferden zu arbeiten. Die meisten Pferde kannten den Equiplace bisher nicht, sodass es in dieser ersten Einheit v.a. darum ging, diese an den Pausenplatz zu gewöhnen. Alex leitete uns dabei Schritt für Schritt an. Ich hatte die Gelegenheit, mit einer jungen Norikerstute zu arbeiten. Sie war kaum halfterführig, aber schlussendlich sehr kooperativ und lernte schnell.

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Anfänglich lässt man den Equiplace offen, damit die Pferde keine Angst haben, das Quadrat zu betreten und es auch ungehindert wieder verlassen können. Nachdem das Hinein- und Hinausführen auf beide Seiten funktioniert und das Pferd auf ein gewähltes (immer gleiches!) Stimmkommando aufmerksam stehen bleibt, kann man zum nächsten Schritt übergehen. Das Pferd wird zuerst im Schritt und dann im Trab aus dem Equiplace hinaus und dann wieder hinein longiert. Wenn das klappt, kann man den Equiplace z.B. bei der Equikinetik oder der longierten Dualaktivierung einsetzen.

Am ersten Tag waren wir mit der Basisarbeit an den rund 10 Pferden und Ponies beschäftigt. Dabei war es sehr spannend, die Unterschiede im Verhalten der Pferde zu sehen. Schlussendlich sah man aber bei allen Individuen rasche Lernerfolge. Zum Abschluss des ersten Tages zeigte uns Alex mit Noel u.a. den Einsatz des Equiplaces im Zusammenhang mit einfachen Sprüngen, was sehr spannend war.

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Am Abend hatten wir beim gemeinsamen Essen viel Zeit, einander gegenseitig näher kennen zu lernen und über unsere Arbeit mit den Pferden auszutauschen. Das war ebenfalls sehr spannend und lehrreich.

Am Mittwoch Morgen ging es mit einem kurzen Theorieblock weiter. Hauptthema des Morgens war die Arbeit mit jungen Pferden. So zeigte Alex uns dann auch in der Halle Schritt für Schritt den Einsatz des Equiplaces bei der Vorbereitung eines jungen Pferdes auf das Reiten. Man konnte deutlich erkennen, dass der Equiplace als Entspannungsort für Pferd und Mensch eine einfaches, aber sehr effizientes Hilfsmittel ist.

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Nach dem Mittagessen ging es dann weiter mit der longierten Dualaktivierung und dem Einsatz des Pausenplatzes in der Freiarbeit und beim Reiten. Eindrücklich zu sehen war hier insbesondere, dass Noel auch ohne Longe in der Freiarbeit oder Zug am Zügel beim Reiten jederzeit im oder auch ausserhalb des Equiplaces über das gelernte Stimmkommando zum Stillstand gebracht werden kann.

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Zum Abschluss versammelten wir uns nochmals im Therorieraum, wo Mike ein kurzes Resumé zum Kurs machte. Aus meiner Sicht war es eine sehr schöne und spannende Weiterbildung. Ich habe viele spannende Inputs erhalten und freue mich sehr, das Gelernte mit meinem Pferd Miro, aber auch mit meinen Kundinnen und Kunden bzw. ihren Pferden umzusetzen und viel Spass dabei zu haben.

  • Lektionen und Kurse sind ab sofort bei mir buchbar
  • Eine kleine Anzahl an Büchern ist bei mir aktuell bezugsbereit
  • Der Equiplace sollte in Kürze bei  Felix Bühler erworben werden können

 

 

 

 

Zweiter Block der Trainerausbildung bei Mike Geitner

Vom 29. Oktober bis 1. November 2015 fand der zweite Block meiner Trainerausbildung bei Mike Geitner in Rechtmehring (D) statt. Die Gruppe konnte es kaum erwarten, bis es zum nächsten Zusammentreffen kam. In unserem Whatsapp-Chat hatten wir uns in den vergangenen Wochen intensiv über spannende Themen der Pferdeausbildung, wie z.B. der natürlichen Schiefe, ausgetauscht, und Bilder von unseren Pferden und Übungsstunden gepostet.

Mike begrüsste uns mit einem kurzen Update und den News der vergangenen Wochen. Der mit Spannung erwartete Artikel zum Thema „Equiplace“ war in der Cavallo erschienen. Beim Equiplace handelt es sich um einen quadratischen Pausenplatz aus 4 weissen flachen Elementen, in denen sich das Pferd unter anderem in den Arbeitspausen der Equikinetik entspannen kann. Wenn sich das Pferd einmal daran gewöhnt hat, kann der Equiplace überall hin mitgenommen und dort eingesetzt werden, wo das Pferd sich entspannen soll. Es ist denkbar, dass man die weissen Elemente an ein Turnier mitnimmt, um einem sonst nervösen Pferd zu helfen „runter zu fahren“. Auch in der Freiarbeit, z.B. beim Apell, kann dieses einfache aber geniale Hilfsmittel eingesetzt werden. Die Equiplace-„Gassen“ und das Instruktionsbuch werden voraussichtlich ab Januar 2016 verfügbar sein.

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Bild: Mike Geitner erläutert Equiplace als Pausenplatz bei der Equikinetic

Hier gehts zum Video „Equiplace Pferdetraining“ auf der Cavallo-Seite:

http://www.cavallo.de/pferdevideos/video-equiplace-pferdetraining.1437826.233219.htm

In den folgenden drei Tagen hatten wir jeweils wieder morgens Theorie und nachmittags Praxis mit den Pferden in der Reithalle. Bereits am ersten Nachmittag wurde uns bewusst, dass es jetzt ernst gilt, denn wir mussten erstmals mit Mikrofon unterrichten. Zudem galt es, jemanden praktisch zu unterrichten und anzuleiten und gleichzeitig noch Theorie zu vermitteln. Zu unserem eigenen Erstaunen meisterten wir diese Aufgabe recht gut. Es war wirklich erfreulich zu sehen, wie professionell die Gruppe mit dieser neuen Situation umging. Am Donnerstag Nachmittag übten wir Positions- und Fahnenarbeit, was sich einmal mehr als recht tricky herausstellte. Die Equikinetic am Freitag Nachmitag beherrschten wir schon recht viel besser, denn wir hatten diese Aufgabe auch am meisten geübt. Neu dazu kam der Equiplace als Pausenplatz, der für einige der Pferde anfänglich noch etwas ungewohnt war. Am Samstag Nachmittag sahen und übten wir dann erstmals longierte Dualaktivierung mit Equiplace. Das war spannend und stellte für einige eine neue Herausforderung dar, denn das war dann wirklich Multitasking pur. Es machte aber sehr grossen Spass, und ich freue mich sehr, das Ganze mit Mirò und meinen Schülerinnen in den kommenden Wochen zu üben.

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Bild: Marion beim Unterrichten von Nicole und Reha-Pferd Monti
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Bild: Marion beim Unterrichten von Judith und Boa
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Bild: Boa macht Pause im Equiplace

Am Sonntag Morgen kam Günter Quecke zu Besuch, um uns die Grundlagen der Pferdeernährung und die Berechnung der Futterration näher zu bringen. Der 2.05 m lange sanfte Riese hat die Gruppe mit seinem Charme, aber auch mit seiner Sachkompetenz, sofort in seinen Bann gezogen. Das Thema Ernährung beim Pferd weckt wahrscheinlich in jedem Pferdemenschen Interesse, denn es gibt wirklich sehr viele verschiedene Meinungen und irgendwie kaum gemeinsame Nenner. Noch schwieriger ist es, sich im riesigen Angebot an Futter und Futterzusätzen zurecht zu finden.

Quintessenz ist, dass es beim Pferd ähnlich ist wie beim Menschen. Die plötzliche Rationierung des Futters beim Pferd führt zu Stress und nicht zur angestrebten Gewichtsabnahme, so dass jede Korrektur primär in Richtung Veränderung des Bewegungsmusters/Muskelaufbau gehen sollte. Mit Hilfe der Equikinetik haben wir ein relativ leicht umsetzbares Konzept zur Hand, das uns diesbezüglich weiterhelfen kann – glücklicherweise auch bei Reha- und übergewichtigen Pferden.

Danke, Günter, dass du uns die Basics überzeugend und auch plausibel näher gebracht hast, auch wenn einige (inklusive mir) bei der Futterrationenberechung oder besser gesagt –prüfung anfänglich etwas Mühe hatten. Mit ein bisschen Übung werden wir aber bald auch das schaffen.

Weitere Infos zu Günter Quecke unter www.classic-horses.de

In drei Wochen steht bereits der letzte Block an. Dann gilt es auch schon ernst: Am Ende des Blockes warten eine vierstündige schriftliche und eine mündliche/praktische Prüfung auf uns. Bis dahin gilt es, möglichst viel zu üben und die Theorie in- und auswendig zu lernen.

Kursbericht: Renate Elberich im Mooshof

Endlich war es so weit: Der zweitägige Lehrgang mit Renate Elberich im nahen Mooshof in Ruswil fand statt. Renate Elberich hatte ich durch Uschi Gloor an der Equitana das erste Mal getroffen und dann am gemeinsamen Vortragabend mit Gerd Heuschmann zum Thema „Faszien“ näher kennengelernt. Renate ist eine äusserst erfahrene, professionelle und kompetente Trainerin mit einem grossem Herz für Pferd und Reiter. Die Kombination aus Unterricht in klassischer pferdegerechter Reitweise (Xenophon) mit Bewegungsübungen und Sitzschulung nach der Lehre von Eckhard Meyners, hatte mich sofort angesprochen. Insgesamt erwarteten die knapp 10 Pferd-/Reiterpaare je 4 Einzellektionen, wobei der Rest der Gruppe jeweils mit bei den Lektionen einbezogen wurde. Voller Vorfreude und gespannt auf das, was da auf uns zukommen würde, fuhr ich mit Miro am Morgen des ersten Tages zum Kursort.

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Bild: Mirò wartet auf seinen Einsatz

Kurz nach unserer Ankunft im Mooshof wurde ich von der Reitbetriebschefin, Yvonne Wyser, sehr freundlich begrüsst und sogleich in die grosse Halle, wo der Unterricht bereits im vollem Gange war, geführt. Tina galoppierte gerade mit ihrem Lusitano-Schimmel „Chiccuelo“ in der Halle umher, während dessen die anderen Teilnehmerinnen durch Renate dazu angehalten wurden, sich dazu zu äussern, was sie beobachten. Einige der Kursteilnehmerinnen nehmen schon seit Jahren regelmässig Unterricht bei Renate, und so erzählte Mir Tina nach der Reitstunde, dass ihr Lusitano keine einfache Vergangenheit hat und dass sie ihn anfänglich nicht einmal in die Halle hinein führen konnte. Nach einem Stolperer bei einem Galopp-Trab-Übergang vor einiger Zeit, war dies nun das erste Mal, dass sie wieder vertrauensvoll mit ihrem Pferd im Galopp in der Halle unterwegs war. Beim Erzählen strahlte sie übers ganze Gesicht und man konnte ihr die grosse Erleichterung förmlich ansehen.

Nach ein paar weiteren Lektionen waren Mirò und ich an der Reihe. Als Renate mich zu Beginn bat, Mirò kurz vorzustellen und mich fragte, was denn unser Ziel sei an diesem Lehrgang, erzählte ich ihr von Mirò’s Verhalten, wenn er ein Gebiss im Maul hat und bat sie, sich das Ganze mal anzuschauen. Zudem wünschte ich mir eine Standortbestimmung und Anleitungen zum Lösen einiger „Knöpfe“. Wahrscheinlich hätte ich aber gar nichts vorab sagen müssen, denn ich vermute, dass Renate schon bevor ich aufsass, wusste woran wir in den nächsten Tagen arbeiten würden. In der ersten Stunde arbeiteten wir v.a. am Trab und an meinem Sitz. Renate hatte meine volle Aufmerksamkeit, sodass ich mich auch bald in der grossen Halle wohl fühlte (das ist gar nicht so selbstverständlich für eine echte Outdoorreiterin!). Vor dem Mittagessen folgten noch zwei weitere spannende Lektionen Reitunterricht.

Nach dem Mittagessen wurden die Matten ausgelegt und verschiedene „Spielsachen“ in die Halle gebracht. Mirò und ich waren gleich an erster Stelle dran. Ich musste immer ein paar Runden ausgesessen traben und dazwischen Übungen machen. Mirò schien der letztere Teil besonders zu gefallen, denn er stand ganz relaxt da, liess sich von einer der anderen Reiterinnen kraulen und schaute gespannt auf meine Übungen. Im ersten Bewegungs-Block wurde ich auf einen Balance-Ball gestellt und musste damit umherspringen. Beim zweiten Block galt es, auf dem grossen Ball kniend zu balancieren, ohne dabei einen ruhenden Punkt zu fixieren. Beim dritten Block machte ich Bekanntschaft mit den BALIMO-Stuhl. Es war spannend zu spüren, wie rasch man sein Bewegungsgefühl verändern kann und sich dem entsprechend der Sitz auf dem Pferd mit ändert.

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Bild: Renate Elberich instruiert Gleichgewichtsübungen

Nach meiner Lektion durfte ich noch bei den anderen Kursteilnehmerinnen zuschauen und mitmachen. Als Orthopädin und Kniepatientin kenne ich die meisten der gezeigten Übungen zwar, aber in diesem Kontext war es umso spannender zu sehen, wie und wo sie eingesetzt werden können und was sie im Zusammenhang mit dem Reiten bewirken können. Bei einer Lektion kam ich dann nochmals richtig ins Schnaufen, denn ich durfte eine Reiterin, die auf ihrem Pferd mit zwei Bällen jonglieren musste, im Trab begleiten und ziemlich viele Runden neben ihr herjoggen. 🙂

Am zweiten Kurstag war ich früh da und konnte sehr gut mitverfolgen, wie sich die anderen Reiterinnen bereits deutlich verbessert hatten und auch die Pferde sichtlich entspannter liefen. Wir turnten wieder alle gemeinsam, sodass ich dann bei meiner Lektion schon recht aufgewärmt war. Auch ich merkte einen Unterschied zum Vortag und fühlte mich sehr wohl im Sattel. Renate zeigte mir ein paar gute Übungen gegen meinen noch immer etwas verspannten Nacken und gab mir zusätzlich ein paar gute Tipps wie ich Mirò’s Tendenz, sich hinter die Senkrechte zu verkriechen, angehen konnte.

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Bild: Renate mit Kursteilnehmerin

Am Nachmittag waren wir wieder als erste an der Reihe, und endlich schien Mirò’s Wunsch in Erfüllung zu gehen. Renate arbeitete mit uns am Galopp – diesmal mit Knotenhalfter. Ich sollte Miro einfach nur laufen lassen. Dann wieder durchparieren und gleich wieder losgaloppieren. Mirò reagierte sehr schön und sprang auch aus dem Schritt problemlos an. Dabei sollte ich die Hilfen auf ein Minimum reduzieren, was dazu führte, dass ich am Schluss nur noch Galopp denken musste und schon flogen wir davon.

Nach den zwei Kurstagen fuhr ich zufrieden und mit ganz vielen wertvollen Inputs und Erfahrungen nachhause. Schön waren auch Renates Einschätzungen und Äusserungen zu unserer Pferd-Mensch-Beziehung. Renate ist eine wirklich einfühlsame Trainerin, und ich habe mich sehr wohl gefühlt in den zwei Tagen, sodass ich sicherlich bei der nächsten Gelegenheit wieder dabei sein und von ihrem enormen Wissen profitieren werde. Herzlichen Dank, liebe Renate! 🙂

Vielen Dank auch allen anderen Kursteilnehmerinnen und insbesondere auch Uschi Gloor für die Organisation und Yvonne Wyser für die Gastfreundschaft auf ihrem Reitbetrieb.

Weitere Infos zu Renate Elberich unter: www.elberich.de

Erster Block der Trainerausbildung bei Mike Geitner

Vom 1. bis 4. Oktober fand der erste Block meiner Trainerausbildung bei Mike Geitner in Rechtmehring bei München statt. Die Fahrt am Mittwoch abend im Dunkeln ging erstaunlich gut, und am Donnerstag Morgen kam die Gruppe erstmals zusammen. Die 12 Frauen kommen aus verschiedenen Teilen des deutschsprachigen Europa und haben alle spannende Hintergründe und Beweggründe, diese Ausbildung zu absolvieren. Die Stimmung war von allem Anfang an sehr entspannt und dennoch hoch konzentriert. Perfekte Voraussetzungen also für ein effizientes Lernen. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde gings los mit der Theorie, die Mike immer wieder mit spannenden Beispielen und Geschichten aus seinem Leben als Pferdetrainer und Trainerausbildner auflockerte.

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Am ersten Kurstag befassten wir uns mit einigen Grundlagen des Pferdetrainings wie z.B. der Führungs- und Positionsarbeit – am Morgen in der Theorie und am Nachmittag in der Praxis. Dabei konnten wir es kaum erwarten, Mike’s berühmte Pferde kennen zu lernen, denn die meisten kannten wir schon aus seinen spannenden Erzählungen. Nicht wenige von ihnen haben eine erfolgreiche Rennkarriere hinter sich. Auf dem Hof trafen wir auch auf „Zesel“, die wohl neben Boa und Mira bekannteste Stute in Mike’s Stall.

Am zweiten Kurstag kam Alex Schmid, um uns v.a. die Anatomie des Pferdes näher zu bringen. Die erfahrene Pferdetrainerin arbeitet schon seit Jahren eng mit Mike zusammen und hat bereits zahlreiche Artikel zum Thema Pferd – insbesondere der Funktion des Pferdegehirns – verfasst. Unser Vorstellungsvermögen wurde am Morgen ziemlich auf die Probe gestellt und ich war sehr froh, dass Begriffe wie Amygdala und Corpus callosum für mich keine Fremdwörter sind. Nach dem Mittagessen folgte für mich das Highlight des zweiten Tages: Alex brachte uns am Pferd die wichtigsten Zusammenhänge der funktionellen Anatomie des Pferdes näher und führte ein paar praktische Übungen mit uns durch.

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Am Sonntag Morgen starteten wir alle in alter Frische in den neuen Tag und waren froh, als Mike uns prophezeite, dass wir heute alle nochmals am Pferd arbeiten werden. Die Theorie war im Vergleich zum Samstag wieder einfacher verständlich und mit der Möglichkeit der konkreten Umsetzung sehr willkommen. Jede von uns bekam die Aufgabe, eine ganze Equikinetik-Einheit mit einem von Mike’s Pferden oder Ponies durchzuführen. Alle Kursteilnehmerinnen gaben ihr Bestes und zeigten, dass sie aufgepasst hatten und die Basics der Equikinetik umsetzen können. Für mich war es eine schöne Erfahrung, mit der berühmten Stute Boa zu arbeiten. Es war das erste Mal, dass ich mit einer Vollblutstute arbeiten durfte und es ging erstaunlich gut. 🙂

  Trainerkurs 2015 by Michael Geitner - Equikinetic® - YouTube  Trainerkurs 2015 by Michael Geitner - Equikinetic® - YouTube

Hier das Video mit Mike’s Originalkommentar dazu:

Glücklich und mit viel neuem Wissen fuhren wir in alle Himmelsrichtungen nachhause. Ich freue mich sehr auf den nächsten Block, der bereits Ende Oktober stattfinden wird.

Weitere Infos unter: www.pferde-ausbildung.de

Straightnesstraining meets Equimotion

Am Sonntag Morgen fand das erste offizielle Zusammentreffen von Straightnesstraining (ST) und Equimotion (EM) statt. Da ich es schade fand, dass nicht noch andere ST Mastery Studenten der Schweiz an meinen Trainingstagen mit Miriam Sherman teilnahmen, organisierte ich kurzerhand eine kleine Impulsveranstaltung für meine aktuelle 12-Wochen-Challenge-Gruppe.

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Gut gelaunt und gespannt auf den Einführungsvortrag von Miriam erschien die Gruppe pünktlich um 8.30 Uhr bei mir zuhause. Bei gedecktem Frühstücktisch brachte Miriam uns die Basics des ST näher. Sie erklärte uns ganz allgemein, was Straightnesstraning ist und ging dann etwas konkreter auf die Dimensionen der Schiefe des Pferdes und die 6 Schlüssel des ST ein. Zudem erhielten die vier Teilnehmerinnen einen Ausdruck des ebooks.

Kurz vor 10 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zu Miro. Wir freuten uns nun alle, die theoretischen Grundlagen nun an der Arbeit mit dem Pferd zu sehen. Ziel dieses praktischen Teils war es, am konkreten Beispiel zu zeigen, wie man das Konzept des ST umsetzen kann. Dabei gelang es Miriam einwandfrei, eine Mischung aus Anleitung und Demonstration mit Miro und mir als Demonstrationsobjekte zu präsentieren.

Miro war von Anfang an sehr aufmerksam und blendete bald schon das für ihn ungewohnte Publikum aus. Nach einer kurzen Demonstration der Basisübungen im Stand, gingen wir zum Longieren über. Wir konnten gut zeigen, wo die aktuellen Knackpunkte bei Mirò und mir liegen. Dabei gelang es uns auch, unter Miriam’s Anleitung einige einfache, aber effektive Lösungsansätze zu demonstrieren. Zum Schluss konnte Mirò bereits recht gut die gewünschte Stellung/Biegung mit korrekter Kopfhaltung und verbessertem Untertreten der Hinterhand zeigen.

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Danach zeigten wir den Transfer der am Boden gelernten Basisübungen auf das Reiten, indem Miriam vom Boden aus die Sequenzen führte und ich mich als passiver Passagier mittragen liess. Zum Schluss gingen wir Teile der Reitsequenz noch mit mir als etwas aktivere Reiterin durch und konnten dabei sehr schön veranschaulichen, dass das dies für Mirò nach der entsprechenden Vorbereitung sehr locker zu bewerkstelligen ist. Zu spüren, dass Mirò verstand, worum es geht und dabei so entspannt und freudig mitmachte, war für mich ein weiteres Highlight dieses Wochenendes.

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Alle Beteiligten hatten grossen Spass und nahmen viele wervolle imputs mit nachhause, und ich bin mir sicher, dass dies nicht die letzte gemeinsame Kombinationsveranstaltung von Equimotion und Straightnesstraining war!

Bei Interesse bin ich gerne bereit, an meinen Traniningstagen weitere Zuschauer zu empfangen und zusammen mit Miriam Sherman die Prinzipien des ST in Theorie und Praxis zu demonstrieren.

Horseathlon Teilnahme mit Mirò in Möhlin

Gerade noch rechtzeitig konnten Mirò und ich die Rehabilitationsphase nach einem kleinen Stallunfall abschliessen und waren bereit für den Start an unserem ersten Horseathlon, unserem einzigen Turnier in diesem Jahr. Ich konnte es kaum erwarten und freute mich sehr auf den gestrigen Tag.

Da unser Start erst um 10.30 war, mussten wir für einmal nicht in aller Herrgottsfrühe aufstehen und uns im Dunkeln auf den Weg machen. Das Einladen und die Fahrt verliefen ohne Zwischenfälle und auch den Turnierort fanden wir auf Anhieb, sodass wir ohne grosse Aufregung an den Start gehen konnten.

Es war bereits viel los auf der Reitanlage Burstel des UFKV Möhlin als wir ankamen. Insgesamt starteten rund 70 Paarungen. Alle Rassen und Reitweisen waren vertreten und die Stimmung gut. Die Teilnehmenden & Richterinnen machten durchs Band einen hochkonzentrierten Eindruck. Das Wetter machte auch mit, sodass ich mich frohen Mutes der Herausforderung stellen konnte.

Mirò konnte es offenbar auch kaum erwarten, denn er wollte unbedingt in den Trailparcour, unseren ersten Aufgabenteil, eintreten. Ich wusste, dass das meine schlechteste Disziplin ist und Mirò Mühe hat, Brücken und Wippen zu besteigen. Die erste Aufgabe war dann genau so eine Brücke – oder vielmehr ein schmales Podest ohne seitliche Begrenzungen. Ich fokussierte auf einen Punkt in der Ferne dahinter und – siehe da – Mirò überquerte das Hinderniss ohne zu zögern. Meine Freude schien Mirò positiv zu beeinflussen, sodass wir den ersten Aufgabenteil unerwartet gut meistern konnten.

Als zweites stand der Geländeritt an. Zusammen mit der Startnummer vor mir (Valerie mit ihrem 6-jährigen Freiberger-Wallach Colin) machten wir uns auf den Weg. Nach einem knappen Kilometer wartete die erste Aufgabe auf uns: Wir mussten ein mit einem blauen Perserteppich beklebtes Palettentreppchen überreiten. Colin meisterte diese Aufgabe im dritten Anlauf mit Bravour, wohingegen Mirò entschied, das Hinderniss kurzerhand zu überspringen. Die Richterin machte einen leicht erschrockenen Eindruck als wir auf sie zugeflogen kamen. Die zweite (einen Gestrüppvorhang passieren) und die dritte Aufgabe (einen virtuellen Pfützenparcour) meisterten beide Pferde auf Anhieb perfekt. Nach gut 90 Minuten kamen wir wieder auf der Reitanlage an und waren stolz auf unsere beiden Jungstars, die sich im komplett unbekannten Gelände hervorragend benommen hatten.

Nach einer kurzen Mittagspause war der Gelassenheitsparcour geführt an der Reihe. Mirò war komplett tiefenentspannt und ich ziemlich relaxed, denn ich wusste, dass das unsere beste Disziplin ist. So lief das Ganze auch in kompletter Ruhe und mit schönem Fluss ab. In den Augen der Richterinnen hatte sich Mirò bei der Rätschenübung zu sehr entspannt. Fazit fürs nächste Mal: Es wird nicht im Vorfeld geübt! 😉

Kurz danach kam dann noch die Bodenarbeitsprüfung. Auch hier schnitt Mirò super ab, auch wenn er sich weigerte, die Wippe mit allen vier Beinen zu betreten. Besonders stolz war ich auf sein Verhalten bei der Aufgabe, wo er sich mit beiden Vorderbeinen in einen Autopneu stellen sollte. Ich wusste, dass er nicht freiwillig hineintreten würde. So nahm ich einfach ein Vorderhuf nach dem anderen und stellte ihn hinein. Die Richterinnen machten einen ziemlich verwirrten Eindruck – die Aufgabe war aber damit erfüllt. Wenn auch auf einem vielleicht etwas unkonventionellen Weg. 🙂

Schlussendlich belegten wir den 9. Rang. Ich war – einmal mehr – sehr beeindruckt von Mirò’s einwandfreien Benehmen und Kooperation. Er war mit wachem Geist und vollen Körpereinsatz dabei – ein richtiges Turnierpferd einfach. Ich freue mich auf nächstes Jahr, wo wir sicherlich wieder an einer solchen Veranstaltung teilnehmen und unser Können unter Beweis stellen werden. In der Zwischenzeit heisst es aber: Weiter üben – v.a. an den Brücken- und Wippenhindernissen.

Vortrag Equimotion für ARSETS

Am 5. September durfte ich im Rahmen der ersten Sichtung der Nationalkaderkandidaten des Schweizerischen Working Equitation-Teams in Boswil einen öffentlichen Vortrag zum Thema „Fit für Dein Pferd“ halten. Gut 20 Mitglieder des Vereins ARSETS (Verein Arbeitsreitweise Schweiz) und weitere Interessierte waren gekommen, um zu erfahren, was man für die eigene Fitness im Zusammenhang als sinnvolle Ergänzung zum Reiten und Pferdetraining für seine eigene Fitness tun kann. Nach Darlegung der wichtigsten Grundlagen der Trainingslehre und Trainingsplanung, rundete ich zusammen mit zwei Teilnehmerinnen der aktuellen 12 Wochen-Challenge den Vortrag mit einem Kurz-Workshop zur praktischen Umsetzung der Mobilisationübungen ab.

Es war ein spannender Morgen mit einer sehr aktiven Gruppe. Es wurden viele Fragen gestellt und in der Gruppe besprochen.. Ich freue mich auf weitere solche Möglichkeiten, Pferdemenschen aufzuzeigen wie ein sinnvolles und aufeinander abgestimmtes Trainig von Pferd und Mensch mit einfachen Mitteln umgesetzt werden kann.

Vielen Dank, Jenny Markov, Vizepräsidentin und Sportchefin, von ARSETS für die Einladung!

Einführungsangebot CHF 20.00 /pro Woche für 12 Wochen Fitness Challenge

Die 12 Wochen Fitness Challenge „Pferd & Mensch“ ist ein zeitgemässes Coaching- und Trainingsprogramm. Es wird dein Leben und das Leben deines Pferdes nachhaltig verändern.  Das Programm eignet sich für Pferdebesitzer und Reiter aller Sparten. Gemeinsam schaffen wir Platz und Zeit, damit du und dein Pferd fit werden können. Mit individuellen Trainingsplänen und regelmässigem Coaching bringe ich dich und dein Pferd in 12 Wochen auf ein gutes Fitnessniveau. Jetzt vom Einführungsangebot CHF 20.00 /pro Woche profitieren (Regulärer Preis CHF 80.00 /pro Woche).

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